Ena-Håbo Tidningen schreibt in seinem Geschäftsbeilage über unsere internen Ziele und wie wir an der Entwicklung des Tourismus arbeiten. Der Titel lautete ”Fjärdhundra - Schwedens Provence?”. Die kleine -Land passten nicht. Bei unserer Arbeit geht es nicht um Fjärdhundra, sondern um Fjärdhundraland, das (wie Fjärdhundra) nach der mittelalterlichen Nation Fjädrundaland benannt ist.
Heute konzentrieren sich unsere 70 Mitglieder auf die Bereiche um Örsundsbro, Fjärdhundra und Enköping - aber auch in z.B. Hummelsta, Bred, Orresta, Kungsåra, Tortuna, Ransta, Kumla, Sala, Heby, Vittinge, Morgongåva, Järlåsa, Vänge, Ramsta, Balingsta, Litslena, Grillby, Ekolsund, Hjälsta, Bålsta, Skokloster, Lillkyrka und Svinnegarn sind Sie willkommen. Das Wichtigste ist, dass Sie gerne mitarbeiten.
Grenzen gibt es in der Realität nicht, nur auf der Landkarte, und der Besucher erkennt sie nicht. Um Thomas, Jädra Gård, zu zitieren: ”Alleine können wir nicht viele Touristen anlocken, aber gemeinsam können wir es. Unsere Unterschiede sind unsere große Stärke.”
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